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 Wenn du der Mittelpunkt einer Party sein willst, dann darfst du nicht hingehen

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AutorNachricht
Hermine Granger

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Anzahl der Beiträge : 37

BeitragThema: Wenn du der Mittelpunkt einer Party sein willst, dann darfst du nicht hingehen   Mi Mai 16, 2012 2:11 am

Name der Fanfiction: Wenn du der Mittelpunkt einer Party sein willst, dann darfst du nicht hingehen

Autor: Rose Weasley

Beta: niemand, also wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten

Rating: FSK 12

Hauptperson: Rose und Scorpius

Pairing: Andeutung auf Rose & Scorpius

Inhalt: In Hogwarts wird eine große Party gefeiert und zwei Personen fehlen. Wo diese wohl sind?

Sonstiges: Rose ist zum Entsetzen von Ron eine Slytherin geworden und auch Lily ist nach Slyhterin gekommen. Scorpius und Albus sind in Gryffindor gelandet.

Disclaimer: Alle Charaktere und sämtliche Rechte an Harry Potter gehören J. K. Rowling. Diese Fanfiction wurde lediglich zum Spass geschrieben und nicht um damit Geld zu verdienen. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden und toten Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.
Steph McLaggen ist auf meinem Mist gewachsen.


Wenn du der Mittelpunkt einer Party sein willst, dann darfst du nicht hingehen.

Lily wartete ungeduldig auf ihre Cousine und lief im Gemeinschaftsraum hin und her. Die junge Hexe trug einen ihrer Festumhänge. „Rosie, komm doch endlich.“ rief sie nach oben in Richtung Roses Schlafsaal. Doch diese lies sich einfach nicht blicken. Schließlich war es für Lily zu viel und sie lief nach oben. Als sie die Tür öffnete, fand sie ihre Cousine mit zerzaustem Haar auf dem Bett sitzen. Die 16-jährige hatte noch immer ihren Pyjama an.
Lily erkannte, dass irgendetwas nicht stimme. Zwar war Rose die Schule immer wichtiger als eine Party gewesen, aber sie hatte ihr versprochen mitzukommen und was die junge Hexe versprach, hielt sie auch immer.
Lily lies sich neben ihrer Cousine nieder. Sie hatte schon einen Verdacht was mit Rose los war. „Ist es wegen McLaggen?“ fragte sie zögernd.
Steph McLaggen, der Sohn von Cormac McLaggen war ein halbes Jahr mit Rose zusammen gewesen, bis sie ihn vor zwei Tagen mit Claire Backer, einer Hufflepuff, erwischt hatte. Die Beziehung war eh schon am Zerbrechen gewesen und Rose hatte sich nichts anmerken lassen, aber anscheinend ging ihr die Trennung doch näher, als sie zugeben wollte.
Rose nickte leicht. „Ich kann da heute einfach nicht hin. Ihn zu sehen, dass wäre zu viel.“
Lily verstand ihre Cousine. „Soll ich dir Gesellschaft leisten?“ fragte sie und konnte ihre Besorgnis nicht verstecken. „Ne Lils, habe ruhig Spaß. Ich muss eh noch einen Aufsatz für Zaubertränke fertig stellen.“
Lily wusste, dass sie keine Chance haben würde Rose zu überreden, denn wen die sich etwas vorgenommen hatte, dann war sie auch nur schwer wieder davon abzubringen und da würde jeder Überredungsversuch scheitern. Deswegen beschränkte sich Lily auf: „Gut, wenn dir das lieber ist. Du kannst aber gerne noch nachkommen.“
Die Potter verließ den Schlafsaal und lies Rose allein und ging in den Raum der Wünsche, in dem die Party stattfand.

Albus stand vor dem Spiegel und richtete seine Haare. Zumindest versuchte er es, wobei er allerdings nur mäßigen Erfolg hatte, da er die Haare seines Vaters geerbt hatte.
Nach ewiger Zeit trat er aus dem Bad und schaute sich noch einmal im Gryffindorgemeinschafts-raum um. Der Raum war schon so gut verlassen, doch auf dem Sofa erkannte er einen blonden Haarschopf und wusste sofort, dass dieser nur seinem besten Freund Scorpius gehörte.
„Kommst du Scorp?" fragte er in Richtung seines Freundes. Doch dieser reagierte nicht. Als Albus um das Sofa lief, sah er, dass der Malfoy in einem Buch vertieft war. Zumindest schien es so, doch Albus wusste es besser.
Sein Freund, der Frauenheld hatte sich verliebt und in niemand geringeren als seine Cousine Rose. Doch diese war mit McLaggen zusammen. Scorp ging es jedes Mal schlecht, wenn er die beiden zusammen sah und so versuchte er den beiden in letzter Zeit möglichst aus dem Weg zu gehen.
Auf das Gerücht, dass die beiden nicht mehr zusammen waren, gab er nicht viel. Schließlich kamen jeden Tag in Hogwarts Gerüchte auf, von denen nicht einmal die Hälfte wahr war und die beiden galten als das Traumpaar schlechthin.
Wegen Rose hatte sich Scorpius die letzten Wochen hinter seinen Büchern versteckte und tat das noch immer. Wahrscheinlich würde er aus diesem Grund auch heute nicht mit auf die Party gehen.
Doch Al wollte es mindestens versuchen ihn zu überreden, aber erst einmal musste er ihn auf sich aufmerksam machen.
Albus legte seine Hand auf Scorpius Schulter und dieser schreckte leicht auf. Ein Blick in das Gesicht des Malfoyspross bestätigte den Verdacht des Potterjungen. Sein Freund würde heute wieder im Gemeinschaftsraum bleiben. Mal wieder, wie so oft in letzter Zeit und Albus konnte nichts dagegen machen.
So machte sich Albus ohne Scorpius auf den Weg zur Party.

Lily amüsierte sich prächtig auf der Party und hatte Rose schon fast vergessen, als ihr Bruder vor ihr stand. „He Schwester, wo ist den Rose?“ Lily erzählte ihm alles was McLaggen Rose angetan hatte und dass aus diesem Grund die rothaarige Hexe nicht kommen wollte.
Also was an dem Gerücht doch was Wahres dran gewesen, dachte Albus kurz. Er würde es später Scorpius erzählen, aber jetzt wollte er sich erst um McLaggen kümmern. Lily wusste, was ihr Bruder vor hatte und hielt ihn zurück. „Al, lass es bitte. Auch wenn er ein Arschloch ist. Lass ihn noch etwas leben.“ Albus hätte am liebsten McLaggen in Stücke gerissen, aber er würde wohl besser, das vorher mit Rose abklären. So beschloss er erst einmal McLaggen aus dem Weg zu gehen und sich auf der Party zu amüsieren.

Rose machte sich auf den Weg zur Bibliothek. Seit sie Vertrauensschülerin war, konnte sie jederzeit dort hin gehen, egal zur welcher Tageszeit und sie genoss dieses Privileg richtig. Die Bibliothek war ihre zweite Heimat und die Bücher waren schon immer ihre besten Freunde, wenn sie Probleme hatte. Die Bücher waren ihr immer treu. Sie ging die Reihen entlang und fuhr sanft über die Buchrücken, der teilweise ziemlich alten Bücher. Irgendwie empfand die junge Hexe dabei Trost. Schließlich nahm sie eines der Bücher raus und ging damit zum nächsten Tisch.
Behutsam legte sie das Buch auf dem Tisch ab und zog den Stuhl nach hinten. Dann setzte sie sich hin und fing an zu lesen.

Scorpius legte das Buch zur Seite und schaute auf seine Uhr. Es war kurz nach halb elf. Die Party musste in vollem Gange sein, doch er verspürte keine Lust dort hin zu gehen. Doch was sollte er heute noch großartiges machen. Da fiel es ihm ein. Er hatte doch letztens ein ziemlich interessant klingendes Buch in der Bibliothek entdeckt, das würde ihn bestimmt ablenken.
So stand er auf und machte sich auf in die Bibliothek. Er brauchte dort nicht lange suchen, da er wusste wo er das Buch finden würde, dass er unbedingt lesen wollte. Langsam zog er es aus dem Regal und bewegte sich in Richtung der Tische. Da viel ihm ein zerzauster, roter Haarschopf auf. Diese Haare hätte er überall erkannt, was machte Rose, denn hier. Warum war sie den nicht auf der Party?
Er atmete tief durch und lief auf sie zu. „Darf ich mich zu dir setzen?“ fragte er die junge Hexe. Rose schreckte aus ihrem Buch hoch. Um diese Uhrzeit hätte sie niemanden hier erwartet. Sie nickte dem Gryffindor zu. Für einen Außenstehend hätte es seltsam gewirkt ein Gryffindor und eine Slytherin am gleichen Tisch. Doch seit Scorpius Malfoy nach Gryffindor und Rose nach Slytherin gekommen war, war das gar nicht mehr so seltsam. Die Zeiten hatten sich wirklich geändert.
„Warum bist du nicht auf der Party?“ fragte Rose ihren Gegenüber nach einiger Zeit. „Keine Lust“, antwortete diese knapp. „Und was ist mit dir? Wartet McLaggen nicht auf dich?“ „Ach McLaggen und ich sind nicht mehr zusammen“ antwortete Rose ihm so trocken wie möglich und versuchte eine gleichgültige Mine aufzusetzen. Doch Scorp durchschaute sie schnell, allerdings sagte er nichts. Auf einmal sprudelte die ganze angestaute Wut aus Rose raus und sie lies ihren Tränen freien Lauf. Sie fühlte, dass sie bei Scorpius sicher war und dass er ihren Gefühlsausbruch nicht weitererzählen würde.
Scorp ging um den Tisch herum und nahm sie in den Arm. „Schhhhh, alles wird gut.“ versuchte er sie zu trösten und irgendwie klappte es auch, denn Roses Tränen versiegten. „Tschuldigung“ murmelte Rose Scorpius zu, stand dann auf und verschwand aus dem Raum. Dieser sagte ihr nur „Kein Problem“ nach. Doch Rose hörte ihn nicht mehr.

Währenddessen ging es auf der Party hoch her. Als auf einmal Roxy zu Al gestürmt kam. „Du wirst nicht glauben, wenn ich gerade in der Bibliothek gesehen habe?“ fragte sie ihren Cousin. Doch bevor dieser antworten konnte, platze aus ihr schon heraus: „Scorp, der den Arm um Rose gelegt hatte. Und bevor du fragst warum ich dort war, ich wollte kurz in die Küche und habe gesehen, dass in der Bibliothek noch Licht brannte, da musste ich einfach nachschauen.“
Albus grinste leicht. So war das also, lies man die beiden allein, dann schienen sie sich zu finden. Er musste seiner Schwester unbedingt die Neuigkeit mitteilen. Schon nach kurzer Zeit ging die Geschichte in die Runde. Wobei sie sich immer mehr veränderte. Als sie bei McLaggen ankam, wurde schon erzählt, dass sich Scorp und Rose schon mehrere Wochen in der Bibliothek heimlich trafen und dort Küsse austauschten.
McLaggen wurde wütend. Diese Schlampe betrog ihn und hatte dann wirklich den Mut ihm vorzuwerfen, dass er sie mit Backer so hintergangen hätte, dabei hatte sie genauso Dreck am stecken.
Er stürmte auf Lily zu. „Wo sind Rose und Malfoy? Ich werde es den beiden heimzahlen.“ „Wahrscheinlich schlafen die beiden schon längst. Ich habe keine Ahnung wo die beiden sind“ erwiderte diese todernst. McLaggen zückte seinen Zauberstab. „Wage es ja nicht mich anzulügen.“ Doch kaum hatte er die Worte ausgesprochen, hatte sich der Weasleyclan hinter Lily mit gezückten Zauberstäben gestellt.
McLaggen wusste, dass er keine Chance haben würde und zog sich lieber zurück.

Derweilen war auch Scorpius wieder in seinen Schlafsaal zurückgekehrt. Und sowohl Scorpius, wie auch Rose schliefen tief und fest und bekamen nicht mit, dass sie fast ein Duell auf einer Party heraufbeschworen hätten.


Über ein kleines Feedback und gerne mit viel Kritik würde ich mich freuen.
Ich habe den Text blau gefärbt, weil ich bei dem Rosa farbton Probleme beim Lesen habe
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